Die Optimism Foundation hat ein Memorandum of Understanding mit Dunamu — der Muttergesellschaft der südkoreanischen Börse Upbit — unterzeichnet, um gemeinsam die GIWA Chain zu entwickeln, ein Projekt, das erstmals von Upbit im September 2025 angekündigt wurde und auf dem OP Stack basiert.
Die GIWA Chain wird die erste Implementierung unter dem Selbstverwaltungsmodell OP Enterprise von Optimism sein, einer Struktur, die dem Betriebspartner bedeutende Autonomie verleiht. Im Rahmen der Vereinbarung werden Dunamu und Upbit den primären Sequencer betreiben und die Kontrolle über zentrale Netzwerkentscheidungen behalten, während die Optimism Foundation technische Unterstützung, Überwachung und Infrastruktur für Backup-Sequencer bereitstellt.
Der Deal signalisiert Optimisms Bestreben, große, regulierte Institutionen in sein Ökosystem zu ziehen, durch ein Governance-Modell, das es Partnern ermöglicht, ihre Chain-Operationen zu besitzen, ohne sich von dem breiteren OP Stack-Netzwerk abzuspalten.
Häufig gestellte Fragen
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Was sind die Hauptmerkmale des GIWA Chain Projekts?
Die GIWA Chain wird auf dem OP Stack aufgebaut und soll ihren Betriebspartnern Autonomie bieten, sodass sie zentrale Netzwerkentscheidungen selbst verwalten können.
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Wie funktioniert das OP Enterprise Selbstverwaltungsmodell?
Das OP Enterprise Modell ermöglicht es Partnern wie Dunamu und Upbit, ihre Chains unabhängig zu betreiben, während sie Unterstützung von der Optimism Foundation erhalten.